ich verzweifel gerade etwas. Ich habe festgestellt, dass meine (100) Items nicht normal verteilt sind und ich habe schon alle Tabellen und Grafiken auf Basis der t-test und ANOVA gemacht

Ich mach die Auswertungen für meine Master Thesis und in der Literatur heisst es ja knallhart, wenn keine Normalverteilung dann die nicht parametrischen tests.
Ich frag mich folgendes, da ich es in der Praxis schon erlebt habe, dass die Normalverteilung oft nicht geprüft wird, damit man die ANOVA machen kann.
Ist es tatsächlich so knallhart, habt ihr andere Erfahrungen gemacht, dass ihr doch t-tests bei nicht normalverteilten Sichtproben genommen habt?
Wenn ich nun die doch den Kruskal-Wallis test nehme, welche Angaben sind bei Informationsverdichtungen zudem absolut relevant (neben der Signifikanz, sollte man Chi, df und die Ränge undbedingt darstellen)?
Und darf ich trotzdem die Mittelwerte abbilden aus der deskrpitiven Statistik
Ich wäre um jeden Hinweis sehr dankbar...
Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Mühe.
LG